Die Entwicklung des Spiels „Black Fleet“

Viele, viele Testspiele, lange Diskussionen und Tausende versenkter Piraten!
Hier erzählt Chef-Entwickler Croc –in französischer Sprache – über die Entstehungsgeschichte von Black Fleet.

Der Autor

Sebastian Bleasdale

Ich habe immer schon gern Brettspiele gespielt, aber mit der Entwicklung eigener Spiele habe ich erst begonnen, nachdem ich in meinen Zwanziger-Jahren an einigen Testspielpartien mit Reiner Knizia teilgenommen hatte. Er war ein Held für mich - der Autor meines Lieblingsspiels „Euphrat & Tigris“.

Nach diesen Testspielen meinte ich, das Entwickeln von Spielen sei großartig und ich könne das auch. Das stellte sich als halbwahr heraus – Spieleentwicklung macht tatsächlich Spaß, aber es brauchte zehn Jahre Arbeit (mit dieser Leidenschaft und meinem Hauptberuf jonglierend), bis ich das Gefühl hatte, den Bogen raus zu haben. In diesen zehn Jahren entwickelte sich eines meiner frühesten Spiele, Black Fleet (damals noch „ Jolly Roger“) gemeinsam mit mir.

Ich hoffe, es gefällt euch - und dass es das Warten wert war.

Der Illustrator

Denis Zilber

Ich wurde 1976 in Minsk in der UDSSR geboren.
Mit 15 zog ich mit meinen Eltern nach Israel.
Mit 25 begann ich meine Illustratorenkarriere mit Arbeiten für Werbeagenturen, Zeitschriften und Zeitungen.

Seitdem hatte ich sowohl Gelegenheit, mit internationalen Zeitschriften wie FHM, GQ, Playboy und Maxim und mit Israelischen Zeitungen wie Yedioth, Maariv und Blazer zu arbeiten, als auch mit vielen Werbeagenturen sowie einigen großen Trickfilmstudios wie Rhythm and Hues, Nickelodeon, Hasbro Animation, Dreamworks und Universal Pictures.
Ich illustriere auch Kinderbücher für Kunden wie die Penguin Group und Scholastic Books.

Seit kurzem arbeite ich außerdem für die Spielebranche, meistens für Brettspiele.